Archiv für den Monat Januar 2017

Kollektivistische Weltverbesserer vergessen den Kontext

Befürworter der Billag-Zwangsgebühren beharren darauf, dass ein gut ausgebautes Radio- und TV-Programmangebot «wünschenswert» sei. Sie vergessen dabei jedoch den Kontext. Wesentliches Merkmal kollektivistischer Gesinnungen ist die Forderung nach grossangelegten gesellschaftlichen Zielen. Je mehr jemand Menschen als Mittel zum Zweck betrachtet, desto eher wird er dazu tendieren, Pläne für «die Allgemeinheit», «die Gesellschaft» oder «die Nation» […]

Billag-Zwangsgebühren schaden auch Sprachminderheiten

Der Bundesrat ist der Meinung, dass kleinere Sprachregionen zu den Verlierern der No-Billag-Initiative gehören. Er irrt. Mit 112‘191 gültigen Unterschriften ist die No-Billag-Initiative zustande gekommen. Sie verlangt die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren. Die Bürger könnten selbst entscheiden, für was sie ihr hart verdientes Geld ausgeben möchten. Neu hätten alle Haushalte diesen Betrag zur freien […]

Medienvielfalt ohne Billag-Zwangsgebühren

Für den Bundesrat ist die Medienvielfalt nur gesichert, solange der Staat oder von ihm beauftragte Dritte Zwangsgebühren erheben. Er irrt. Die No-Billag-Initiative, die mit 112‘191 gültigen Unterschriften zustande gekommen ist, verlangt die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren. Damit könnten die Bürger selbst entscheiden, für was sie ihr hart verdientes Geld ausgeben möchten. Anstatt Jahr für […]